Entdecke die Natur: Die grüne Kathedrale bei „Kunstpause“ von atelier le balto

Pressemitteilung vom 29. Juni 2016

Bei der Reihe „Kunst & Ökologie“ trifft Kunst auf

Fachwissen aus der Tier- und Pflanzenwelt

Dortmund, 29. Juni 2016. Ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm begleitet die Emscherkunst 2016.

Die Reihe „Kunst & Ökologie“ beleuchtet die ökologischen Fragestellungen, die hinter einigen Werken dieser Ausstellung stehen. Am kommenden Samstag, 2. Juli, steht atelier le baltos „Kunstpause“ direkt an der Emscher in Dortmund-Dorstfeld auf dem Programm. Ein Experte der Emschergenossenschaft erläutert Fauna und Flora vor Ort und beleuchtet den ökologischen Nutzen des Projekts.

"Kunstpause" von atelier le balto (Roman Mensing)

„Kunstpause“ von atelier le balto (Roman Mensing)

Ein in der Nähe eines Autobahnzubringers gelegener Haselnusshain ist zum Kunst- und Pausenort geworden. Die Landschaftsarchitekten von atelier le balto schufen mit ihrer „Kunstpause“ inmitten des Hains einen Ort, der zum Verweilen und zur Beobachtung von Natur und Tierwelt einlädt. Ein Experte der Emschergenossenschaft, der Biologe Gunnar Jacobs, führt ein in die Welt der Flora und Fauna auf derartigen Brachflächen und beleuchtet den ökologischen Aspekt hinter dem Projekt. Gemeinsam erkunden die Teilnehmer den Ort in all seinen Facetten – als Ort der Kunst und Lebensraum für verschiedenste Tier- und Pflanzenarten.

Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet unter freiem Himmel statt, bitte an entsprechende, der Witterung angepasste Kleidung denken. Bei starkem Regen fällt die Veranstaltung aus (Information online unter www.emscherkunst.de kurzfristig abrufbar).

Veranstaltungsdaten: Samstag, 2. Juli 2016, 15 bis ca. 16.30 Uhr

Anfahrt: Es empfiehlt sich die Anreise mit dem Fahrrad.

Huckarder Straße Höhe 181/260, Dortmund-Dorstfeld.

Einige Parkplätze sind im angrenzenden Gewerbegebiet zu finden.

Hintergrund zu atelier le balto:

Gemeinsam mit der französischen Landschaftsarchitektin Véronique Faucheur leitet Marc Pouzol das Berliner Landschaftsarchitekturbüro. Das Atelier legt seinen Schwerpunkt auf der Transformation von Außenräumen und überzeugt durch eine Handschrift der minimalen Eingriffe und der Berücksichtigung des Vorhandenen. Damit erschließen sie abgeschottete, verwilderte und brachliegende innerstädtische Grünräume unter ästhetischen Gesichtspunkten neu und machen sie der Öffentlichkeit zugänglich.