Künstler vor Ort

 

Nevin Aladaǧ

60 Beton-Tetrapoden reihen sich aneinander und fassen ein Stück Weg am Hochwasserrückhaltebecken ein. Die im Schutz vor großen Wellen eingesetzten Objekte verweisen auf die Funktion, die dem Ort zukünftig im Falle von starken Regenfällen zu Teil wird. Eine Gefahr scheint inmitten dieser friedlichen Landschaft in weiter Ferne – stattdessen ist es die Hoffnung auf einen Neuanfang, die die Künstlern Nevin Aladaǧ bei dieser Arbeit leitete. In welchem Zusammenhang die Arche Noah mit den Wellenbrechern steht, erläutert die Künstlerin im Gespräch mit Projektmanagerin Lisa Weber.