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Die vom Vestischen Künstlerbund Recklinghausen entwickelte Rauminstallation am historischen Kran im Stadthafen Recklinghausens besteht aus einem großen und zehn kleineren, leuchtend gelben Kuben, denen der Emscherverlauf als stilisierte schwarze Linie zugefügt ist.

In ihrer strengen Form- und Farbgebung bilden sie einen markanten Gegenpol zum historischen Hafenkran und wirken als deutliche Landmarke, die weithin sichtbar auf das reset, das Zurücksetzen, die Renaturierung der Emscher und ihres landschaftlichen Umfeldes hinweist.

Gleichzeitig benutzen Künstler des Bundes diese Installation als Baustelle und arbeiten an den Wochenenden vor Ort in, an und um die Kuben, den reset-buttons, zu eben diesem Thema: dem Umbau einer Region, der Wiederherstellung des Flusses und seines natürlichen Verlaufs zu einen lebensnahen Naturraum.

Die Installation ist von dem 4. 6. bis zum 18. 9. zu sehen.

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